Betrachte die Wildblumen, die im Chaos blühenEin evangelistisches Heft für Frauen in Not und Ausbeutung, die Opfer von Prostitution sind und sich nach Hoffnung und Hilfe sehnen. Das Heft sollte insbesondere von Einzelpersonen, Organisationen oder Diensten verwendet werden, die sich für Frauen als Opfer sexueller Ausbeutung einsetzen.Blick ins Heft
Werner Gitt, Wie komme ich in den Himmel? "Komme ich in den Himmel?" ist eine der Fragen, die sich viele Menschen stellen. Und: wollen wir nicht alle in den Himmel? Aber was bringt uns eigentlich „in den Himmel“? Unsere eigenen Anstrengungen und Konzepte werden es nicht sein. Das Neue Testament erzählt ein Gleichnis: Jemand bereitete ein großes Fest vor. Als er fertig war, schickte er seine Leute los, um den Geladenen zu sagen, dass alles fertig vorbereitet ist und sie jetzt kommen können. Doch sie hatten alle eine Ausrede, jeder konnte aus einem anderen Grund nicht kommen. (Lukas 14,16ff) Gott lädt uns ein. Seine Einladung ist unsere Errettung. Am Kreuz bezahlte Jesus unsere Schuld mit seinem Leben, sodass jetzt alles „fertig vorbereitet ist“. Nicht unsere guten Taten sind die Antwort, sondern unser Herz und Leben ihm geben, das ist seine Einladung annehmen. Ein Entscheidungsgebet soll dem Leser eine Hilfe sein, Jesus anzunehmen.
Download des Traktats in Rumänisch und in Deutsch
Der japanische Name Yoneko bedeutet Tochter des Glücks. Yoneko war ein glückliches Kind, die Lieblingstochter ihrer Mutter. Doch als junges Mädchen wird sie plötzlich aus ihrer Geborgenheit gerissen, als die Mutter stirbt. Daran verzweifelt sie. Trotz vieler Bemühungen findet Yoneko keine Antwort auf ihre Fragen nach dem Sinn von Leben und Tod. Sie wählt einen Ausweg aus ihrer Not, der jungen Menschen in Japan besonders nahe zu liegen scheint: Selbstmord. Ihr erster Versuch schlägt fehl, und nach Amputationen an Armen und Beinen bleibt sie umso hoffnungsloser zurück. Sie wartet nur noch eine günstige Gelegenheit ab, um endgültig aus dem Leben zu scheiden, als sie durch die Botschaft von der Liebe Jesu überwältigt wird und ein neues Leben findet.Es ist faszinierend zu lesen, wie sie dann Schritt für Schritt ihre Behinderung überwindet. Gemeinsam mit Akitoschi Tahara, ihrem späteren Ehemann, geht sie ihren Weg ganz im Vertrauen auf Gottes Führung und Fürsorge. Sie wird vor immer neue Aufgaben gestellt und findet im Dienst für Jesus Christus reiche Erfüllung. Dieses Buch ermutigt jeden Christen, sich rückhaltlos der befreienden und heilenden Kraft Gottes zu überlassen. Yoneko Tahara zeigt uns, wie gerade unsere Schwierigkeiten und Grenzen Anlass sein können, die Hilfe Jesu unmittelbar zu erfahren. Die Behinderung hat Yonekos Lebensmut nicht gebrochen, im Gegenteil: Sie hat nach ihrer Verletzung vielfältige Begabungen entwickelt und gibt Zeugnis davon, dass der Glaube an Jesus Christus auch Menschen glücklich macht, die auf den ersten Blick benachteiligt erscheinen.
Hoffnung findenEin evangelistisches Heft für Menschen, die mit einem Trauma leben müssen - wie z.B. eine zerbrochene Familie, Verlust der Heimat und andere Verlusterfahrungen. In Bibelversen, die Gefühle wie Angst, Verletztheit und Hoffnungslosigkeit ausdrücken, wird die Realität von Leid aufgezeigt - und auf Hoffnung und Heilung bei Gott hingeführt.
Blick ins Heft in Polnisch und in Deutsch
Dieses evangelistische Heft weist in einfacher, ansprechender Form auf einen wichtigen „Brief“ hin, auf die Bibel, den „Brief“, den Gott für uns hat aufschreiben lassen.Mit historischen Ereignissen, Daten und Fakten wird die Entstehung, der Werdegang und die Authentizität der Bibel erläutert. Einzelne Bibelverse und das Gleichnis vom Verlorenen Sohn zeigen die Notwendigkeit und den Weg der Erlösung auf. Verschiedene Erlebnisse mit der Bibel runden das Potpourri an Geschichten ab, z.B.: „Die eingemauerte Bibel“, „Die durchschossene Bibel“ u.a..
Download des evangelistischen Heftes in Deutsch
Inge Wende, Mein Leben zwischen Angst und HoffnungInge Wende erhielt die Diagnose einer aggressiven Form von Leukämie. Die Behandlungen, die eine fürchterliche Tortur waren, führten aber dazu, dass sie frei von Krebs wurde. Als sie ein Rezidiv hatte und sich einer Knochenmarktransplantation unterziehen musste, empfand sie einen starken Frieden in Gott, der sie durch diese Zeit trug. Und sie durfte gesund werden.Seit dieser Zeit sehen sie und ihr Mann es als ihre Aufgabe an, betroffenen Familien Hilfestellung zu geben, ihnen Mut zu machen und sie mit Gottes Wort und Gebet begleiten. Daraus ist das Missionswerk Leben & Hoffnung e.V. entstanden. Die Broschüre Mein Leben zwischen Angst und Hoffnung gibt es in vielen Sprachen. Sie ist für Menschen in Krisen geeignet, die sich in einer schwierigen (gesundheitlichen) Lebenssituation befinden. Damit geben Sie Ermutigung und Hoffnung weiter und dass es möglich ist, Jesus in seinen Umständen zu erleben.
Hoffnung findenEin evangelistisches Heft für Menschen, die mit einem Trauma leben müssen - wie z.B. eine zerbrochene Familie, Verlust der Heimat und andere Verlusterfahrungen. In Bibelversen, die Gefühle wie Angst, Verletztheit und Hoffnungslosigkeit ausdrücken, wird die Realität von Leid aufgezeigt - und auf Hoffnung und Heilung bei Gott hingeführt.
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Dieses evangelistische Heft weist in einfacher, ansprechender Form auf einen wichtigen „Brief“ hin, auf die Bibel, den „Brief“, den Gott für uns hat aufschreiben lassen.Mit historischen Ereignissen, Daten und Fakten wird die Entstehung, der Werdegang und die Authentizität der Bibel erläutert. Einzelne Bibelverse und das Gleichnis vom Verlorenen Sohn zeigen die Notwendigkeit und den Weg der Erlösung auf. Verschiedene Erlebnisse mit der Bibel runden das Potpourri an Geschichten ab, z.B.: „Die eingemauerte Bibel“, „Die durchschossene Bibel“ u.a..
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Inge Wende, Mein Leben zwischen Angst und HoffnungInge Wende erhielt die Diagnose einer aggressiven Form von Leukämie. Die Behandlungen, die eine fürchterliche Tortur waren, führten aber dazu, dass sie frei von Krebs wurde. Als sie ein Rezidiv hatte und sich einer Knochenmarktransplantation unterziehen musste, empfand sie einen starken Frieden in Gott, der sie durch diese Zeit trug. Und sie durfte gesund werden.Seit dieser Zeit sehen sie und ihr Mann es als ihre Aufgabe an, betroffenen Familien Hilfestellung zu geben, ihnen Mut zu machen und sie mit Gottes Wort und Gebet begleiten. Daraus ist das Missionswerk Leben & Hoffnung e.V. entstanden. Die Broschüre Mein Leben zwischen Angst und Hoffnung gibt es in vielen Sprachen. Sie ist für Menschen in Krisen geeignet, die sich in einer schwierigen (gesundheitlichen) Lebenssituation befinden. Damit geben Sie Ermutigung und Hoffnung weiter und dass es möglich ist, Jesus in seinen Umständen zu erleben.
Betrachte die Wildblumen, die im Chaos blühenEin evangelistisches Heft für Frauen in Not und Ausbeutung, die Opfer von Prostitution sind und sich nach Hoffnung und Hilfe sehnen. Das Heft sollte insbesondere von Einzelpersonen, Organisationen oder Diensten verwendet werden, die sich für Frauen als Opfer sexueller Ausbeutung einsetzen.Blick ins Heft
Werner Gitt, Wie komme ich in den Himmel? "Komme ich in den Himmel?" ist eine der Fragen, die sich viele Menschen stellen. Und: wollen wir nicht alle in den Himmel? Aber was bringt uns eigentlich „in den Himmel“? Unsere eigenen Anstrengungen und Konzepte werden es nicht sein. Das Neue Testament erzählt ein Gleichnis: Jemand bereitete ein großes Fest vor. Als er fertig war, schickte er seine Leute los, um den Geladenen zu sagen, dass alles fertig vorbereitet ist und sie jetzt kommen können. Doch sie hatten alle eine Ausrede, jeder konnte aus einem anderen Grund nicht kommen. (Lukas 14,16ff) Gott lädt uns ein. Seine Einladung ist unsere Errettung. Am Kreuz bezahlte Jesus unsere Schuld mit seinem Leben, sodass jetzt alles „fertig vorbereitet ist“. Nicht unsere guten Taten sind die Antwort, sondern unser Herz und Leben ihm geben, das ist seine Einladung annehmen. Ein Entscheidungsgebet soll dem Leser eine Hilfe sein, Jesus anzunehmen.
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Der japanische Name Yoneko bedeutet Tochter des Glücks. Yoneko war ein glückliches Kind, die Lieblingstochter ihrer Mutter. Doch als junges Mädchen wird sie plötzlich aus ihrer Geborgenheit gerissen, als die Mutter stirbt. Daran verzweifelt sie. Trotz vieler Bemühungen findet Yoneko keine Antwort auf ihre Fragen nach dem Sinn von Leben und Tod. Sie wählt einen Ausweg aus ihrer Not, der jungen Menschen in Japan besonders nahe zu liegen scheint: Selbstmord. Ihr erster Versuch schlägt fehl, und nach Amputationen an Armen und Beinen bleibt sie umso hoffnungsloser zurück. Sie wartet nur noch eine günstige Gelegenheit ab, um endgültig aus dem Leben zu scheiden, als sie durch die Botschaft von der Liebe Jesu überwältigt wird und ein neues Leben findet.Es ist faszinierend zu lesen, wie sie dann Schritt für Schritt ihre Behinderung überwindet. Gemeinsam mit Akitoschi Tahara, ihrem späteren Ehemann, geht sie ihren Weg ganz im Vertrauen auf Gottes Führung und Fürsorge. Sie wird vor immer neue Aufgaben gestellt und findet im Dienst für Jesus Christus reiche Erfüllung. Dieses Buch ermutigt jeden Christen, sich rückhaltlos der befreienden und heilenden Kraft Gottes zu überlassen. Yoneko Tahara zeigt uns, wie gerade unsere Schwierigkeiten und Grenzen Anlass sein können, die Hilfe Jesu unmittelbar zu erfahren. Die Behinderung hat Yonekos Lebensmut nicht gebrochen, im Gegenteil: Sie hat nach ihrer Verletzung vielfältige Begabungen entwickelt und gibt Zeugnis davon, dass der Glaube an Jesus Christus auch Menschen glücklich macht, die auf den ersten Blick benachteiligt erscheinen.
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